Satteldruckmessung
 
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Satteldruckmessung

Die Satteldruckmessung

Über die Passform von Sätteln wird in Reiterkreisen viel diskutiert. Dass ein Sattel nicht auf dem Widerrist aufliegen darf, ist bekannt und mit bloßem Auge erkennbar. Ob zum Beispiel die Skirts eines Westernsattels zu dicht an den Hüftknochen liegen, ist auch leicht zu prüfen. Ob ein Sattel optimal der Form des Pferderückens entspricht, die Wirbelsäule frei von Druck ist und sich die Schulterblätter frei bewegen können, entzieht sich jedoch einer unmittelbaren objektiven Beurteilung. Erst wenn das Pferd mit Rückenproblemen auffällig wird, erkennt man – viel zu spät – schmerzhaften und auf Dauer schädigenden Druck eines schlecht passenden Sattels als Ursache. Oft reichen kleine Maßnahmen im Vorfeld, die Ursachen zu beseitigen und das Wohlbefinden des Pferdes zu steigern, wenn man weiß, wo genau das Problem liegt. Mit Hilfe einer Computer-Satteldruck-Analyse schauen wir dem Pferd unter den Sattel.

Wir führen die elektronische Satteldruckmessung mit dem 
FSA - System (Force Sensing Array) von HorseSensor Service durch, welche dieses Satteldruckmeßsystem 1995 aus Kanada importiert hat. Die Messung dient der Erkennung der Passgenauigkeit eines Sattels (mit oder ohne Unterlage) auf dem Pferd. Mit dem Meßsystem können Sättel aller Reitweisen überprüft und angepasst werden.

Vor der Messung wird eine dünne Messmatte mit 512 Drucksensoren unter den Sattel bzw. die Sattelunterlage gelegt. Die Messmatte ist nur 2mm stark und so flexibel, dass durch sie keine Beeinflussung der Messungen oder der Pferde entstehen kann. Mit einem Kabel wird die Messmatte an eine Datenbox angeschlossen. Die Datenbox wiederum wird mit einem Computer verbunden, auf dem die spezielle FSA - Software installiert ist. Während der Messung sitzt der Reiter auf dem Pferd.

Die Sensoren der Matte erfassen die Auflageflächen des Sattels auf dem Pferderücken und die dort herrschenden Druckstärken. Über die Datenbox gelangen die Daten in den Computer und werden dort von der FSA - Software interpretiert und als Grafik dargestellt. Die Veränderung der Druckverhältnisse z.B. durch Bewegung kann anhand der Veränderung der Grafik direkt beobachtet werden.

Von den Grafiken kann man ablesen, wie sich die Form der Unterseite des Sattels zu der Form des Pferderückens verhält. So lassen sich mit dem FSA - System zuverlässige Aussagen über die Passform eines Sattels und der verwendeten Sattelunterlage treffen.


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Die Ergebnisse der Sattel-
druckmessungen werden
grafisch dargestellt. Wir
beraten Sie hier eingehend.